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25.03.2014

Neuer Röntgenlaser am PSI: Alpiq startet mit Gebäudetechnik-Ausbau

In Kürze beginnt Alpiq InTec mit den herausfordernden Gebäudetechnik-Installationen in der neuen Grossforschungsanlage des Paul Scherrer Instituts. Vor allem die Klimatechnik bewegt sich auf Formel-1-Niveau. «Wir sind auf Kurs», sagt Marco Hirzel von Alpiq Infra AG an einer Baustellenbesichtigung.

An seinem Standort in Villigen baut das Paul Scherrer Institut (PSI) einen neuen Hightech-Röntgenlaser – den Schweizer Freien-Elektronen-Röntgenlaser (SwissFEL). Der SwissFEL ist einer von lediglich vier weltweit existierenden oder im Bau befindlichen XFEL-Anlagen. Dank der Grossforschungsanlage werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Lage sein, extrem schnelle Vorgänge, wie die Entstehung neuer Moleküle bei chemischen Reaktionen, zu verfolgen, die detaillierte Struktur lebenswichtiger Proteine zu bestimmen oder den Aufbau von Materialien zu klären. Der SwissFEL entsteht in unmittelbarer Nähe zum PSI-Standort im Würenlinger Wald und erstreckt sich über 740 Meter. 

140 Gebäudetechnik-Spezialisten vor Ort

Aktuell ist vom Hightech-Laser aber noch nicht viel zu sehen – schwere Baumaschinen prägen das Bild vor Ort anlässlich eines Baustellenbesuchs an einem kalten Tag anfangs März 2014. Ein Grossteil der Erdbauarbeiten ist abgeschlossen, mehr als die Hälfte des zweistöckigen Gebäudes steht bereits im Rohbau. Ende März beginnen nun die Spezialisten von Alpiq InTec mit dem Einbau der Gebäudetechnik.

«Bis zu 100 Mitarbeitende von uns werden in den nächsten Monaten auf der Baustelle beschäftigt sein», sagt Christoph Ritter, Geschäftsführer der Lead-Region Zürich-Nord von Alpiq InTec Ost AG. Sie werden sämtliche Installationen in den Bereichen Elektro, Heizung, Kälte, Lüftung und Sanitär ausführen. Eine alles andere als alltägliche Aufgabe, denn die Vorgaben des Bauherren bewegen sich auf höchstem Niveau: Um die Versuchsanlagen unter keinen Umständen zu stören, ist beispielsweise ein konstantes Raumklima Voraussetzung – es darf um höchstens 0.1 Grad Celsius vom Sollwert abweichen. «Wir bewegen uns hier in der Formel 1 der Klimatechnik», sagt Christoph Ritter. 

Bau «auf Kurs», trotz komplexer Anforderungen

Den Grossauftrag für die Errichtung des Gebäudes sowie für die Bereitstellung der technischen Infrastruktur hat die Arbeitsgemeinschaft EquiFEL Suisse im November 2012 gewonnen. An der Arbeitsgemeinschaft beteiligt sind Specogna Bau AG und Eberhard Bau AG – sowie Alpiq mit diversen Gesellschaften: Alpiq Infra AG hat die Federführung inne und ist für das Projektmanagement, die Projektierung und die Ausführung des Gesamtprojekts verantwortlich. Gemeinsam mit Alpiq InTec (Regionen Zürich-Nord, Aargau und Basel) koordiniert sie Planung und Ausführung der Gebäudetechnik-Installationen, bei denen Alpiq InTec Ost AG federführend ist. Alpiq Prozessautomation AG ist für den Kühlungsprozess spezifischer Anlagenteile verantwortlich.

«Bei einem Bau dieser Grössenordnung und dieser Komplexität ist es wichtig, gemeinsam eine umfassende Vorausplanung zu machen», sagt Marco Hirzel, Geschäftsführer von Alpiq Infra AG. Stete Anpassungen und Absprachen seien wichtig. «Wir sind auf Kurs. Trotz anspruchsvollem und komplexem Bauablauf wird der vereinbarte Terminplan vollumfänglich eingehalten», sagt Marco Hirzel. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Mitte 2015 geplant, der Röntgenlaser soll 2016 in Betrieb genommen werden – und dann möglichst bald Antworten auf die komplexesten Fragen der Wissenschaft liefern. 

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